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Alles hat seine Zeit......


Sk40 S19 Aurora hat neue Eigner !


Manja und Stefan verwirklichen neben ihrem Jolli ihren Segeltraum -
und versprechen beim nächsten Schlank & Rank Event am ersten Woen im Juli 2017
in Lemkenhafen dabei zu sein. Aurora wird dann in neuer,alter Schönheit aufgehübscht sein.
Ein überdurchschnittlich gutes Gutachten eines Sachverständigen machte die Kaufentscheidung leicht.
Euch beiden mit Aurora immer die berühmte Handbreit Wasser unter dem Kiel und allzeit Gute Fahrt.
Es war schön zu hören ,dass Ihr sie viele Jahre segeln und bewahren wollt .
 
Nach 12 Jahren wunderschöner, auch erfolgreicher Aurorasegelei steht mein Sinn nach einer schärigen
Veränderung, im Kleinen wie im Grossen.
 
Im Kleinen :  auch Sk15 S21 Örnungen habe ich weiter gegeben.
                     Jürgen ist stolzer Eigner und Kapitän und freut sich sehr auf die neue Herausforderung
                     und tritt in das dem Voreigner von mir gegebene Versprechen ein, sie zu hegen und zu
                     pflegen und sie zu bewahren.
Anstelle Örnungen wird im nächsten Jahr Sk15 S27 Red Wing in Lemkenhafen zu finden sein,
dann mit ihren Schwestern S9 Oj-Oj , S21 Örnungen und S29 Romance , so dass dann 4 wunderschöne
15er in Lemkenhafen neben einander liegen werden.
 
Im Grossen : wir werden sehen.....
 
Jetzt, Ende September, noch ein Rückblick auf zwei tolle Segelevents :
 
German Classics in Laboe (18.8.-21.8)
Perfekt und erlebenswert wie immer. Der Fky ruft ,fast alle kommen und niemand bereut es....
SK22  S320 Springtime mit Georg,Hans u.Suse kam mit einem 3.Platz in der Schärenklasse
nach Lemkenhafen zurück. Wir sind stolz!
 
Robbe Berking Sterling Cup in Flensburg Anfang September :
Die Nr1 Veranstaltung in diesem Jahr !
S19 Aurora segelte in der offenen Schärenklasse ihre letzten Wettfahrten mit mir und schaffte
nach anspruchsvoller Segelei mit meinen weltbesten Vorschotern Hans und Suse Platz 1 .
Ein grossartiger Abschluss mit Aurora.
 
Die Segelei auf der Flensburger Förde war grosse Klasse. 11 Zwölfer segelten ihren Pokal aus.
Die 5.5 gaben ihr Bestes und die 22er Schärenkreuzer segelten um den Worldcup.
Matze mit seiner Pilgrim ist hier der Beste ! Glückwunsch von Herzen !
Das Rahmenprogramm konnte nicht besser sein.
Danke an das Oliver Berking-Team für supertolle Aftersailing-Abende .Natürlich auch an
Kai Wohlenberg, es war ein besonderes Erlebnis ,seine Segelboot-Bahnhof-Ranch erleben zu dürfen.

Georg

Tore Holms Varv in  Gamleby,   eine Reise in die Vergangenheit.
 
Aurora , Rival, Kryslek, Yrsa ,Bimbi , Britt-Marie ,und viele, viele andere Segelyachten in allen Größen entstanden hier.
Die Werft schloss in den 1960igern...
Der Traum von einigen Enthusiasten ,das noch bestehende Werftgebäude zu erhalten ,zu sanieren , zu einem kleinen Museum
zu erweitern ,einem Centrum für Bootsbauer, die an ihren Schiffen werkeln , verbunden mit einem Cafe' und ggfs. einigen Ferienwohnungen scheint mangels regionalem, überegionalem Interesse und beherzten Investoren geplatzt. Der anfängliche Elan scheint verpufft.
Eine kleine interessierte Gruppe durfte das altehrwürdige Gebäude betreten , staunend das kleine Chaos alter Holm-Schiffe
betrachten,u.a. die 30iger Bimbi ,die von Tore Holms Töchtern gesegelt wurde.Wir durften weiter die alten Büroräume bewundern ,in denen die Herren Holm ihre Schiffsbaukunst planten ,entwarfen ,zeichneten ....
In dem eher bescheidenem Büro gab es alte Rechnungen ,Teile von alten Zeichnungen..so manche Kleinode aus früheren Zeiten,
die sicher viel berichten könnten, lagen herum ,wurde begutachtet und zurück gelegt --denn genau hierher gehören sie.
Man fragte sich ,ob die Bimbi noch einmal den Weg ins Wasser findet ,  oder ob es ihr so ergehen wird,  wie die 40er (lt.dem
Werftbesitzer ist der Name war nicht mehr bekannt) vor dem Werftgebäude : von Wind und Wetter ausgedorrt , der Bleikiel in
90° abgeknickt , verloren für immer.
Dem Werftbesitzer Georg ,der neben seinem Loppismarkt ein kleines 'Holms-Museum' betreibt sei herzlich gedankt für seine
offene Tür, ebenfalls Dank an Phillip ,der den Kontakt herstellte.
 
Auch an anderen Plätzen stehen Schären herum und warten....
so z.B.seit einigen Jahren die 30iger Häxan ,ein Reimers-Boot aus Mahony. Sie steht immerhin unter einem Dach , jedoch gerade über dem Boot befindet sich ein Loch. Noch ist sie zu retten , der Eigner jedoch scheint sie vergessen zu haben.
Auf einem anderen Werftgelände entdeckten wir wohl ebenfalls eine 30iger (?), in höherem Gras stehend. Immerhin sauber
abgeplant , die Plankengänge schon offen... aber nicht schlecht....man bekam spontan Lust ,sich der Sache anzunehmen.
Die Zeit der 'besonderen' Holzboote scheint vorbei.
Wie schön ,wenn es dann Typen wie z.B. Andreas, Calli,u.a.... gibt, die sich hier in der in der Region den alten Schärenschätzen
annehmen. An der Weser ist Lothar mit seiner B15 fertig und freut sich auf die Ostsee .Die Marie-Lou steht in Flensburg
und wartet auf ihre Perfektion....
So wird doch landab - landauf, gewerkelt und erhalten , oft heimlich und versteckt.
Die Ergebnisse sind dann auf den Veranstaltungen des Freundeskreises zu bewundern.
Es ist dem FKY von Herzen zu wünschen ,dass die angestrebte Übernahme des Geländes des Britischen Yachtclubs glückt
und hier realisiert wird ,was leider auf der Holms Varv in Gamleby nicht möglich scheint.
Und zum Schluß sei die 150iger Thelma erwähnt, die in der Nähe von Gamleby ebenfalls ein Refit erfährt. Welch ein grandioser
Anblick , gebaut 1906 , schon 110 Jahre alt - und offensichtlich unsterblich.
                                                                                                             Georg
 

 

**** Lemkenhafen Ticker ***

 

 

Sk 22  S 207 Rival sexy Sk hat neue Eigner gefunden. 

 

 

 

Jürgen und Antje sind begeistert und freuen sich riesig über diese neue Herausforderung.

Rival bleibt uns in Lemkenhafen erhalten und sie wiederum freut sich schon jetzt auf Schlank&Rank im nächsten Jahr.

**** Lemkenhafen Ticker ***

Max Oertz Regatta 2016

Nachlese

 
 
de Tid , de löpt....
schon ist der Monat Mai vorbei und die ersten Segelereignisse sind abgehakt.
u.a.  Fehmarn-Rund vom BSV . Es war zunächst schwachwindig , kein 'Schlank & Rank' Wetter.
Die Schären, die im Vorjahr durchweg auf vorderen Plätzen ins Ziel gingen , segelten in diesem Jahr im hinteren Drittel.
Mehr war nicht drin.

 

Am letzten langen Wochenende hatte der FKY zur Max-Oertz-Regatta nach Neustadt eingeladen.
Oj- Oj,  Rival sexy und Aurora machten sich am Donnerstag auf den Weg...
Am Freitag die up and down machten viel Spaß , auf Aurora fehlte leider der 3. Mann (Frau) ,um gegen das Schwesterschiff  Trione zu bestehen. Außerst knapp gewann das Berliner Schiff gegen Aurora.
Am Samstag bei etwas mehr Wind fehlten die zwei Hände erneut ,sodass in der Plazierung die leicht ältere Dame Aurora nicht ganz vorne dabei war.
An beiden Tagen war die 22er Pilgrim unschlagbar ! Sie wird überaus überlegen von Matze gesegelt .
Oj-Oj und Rival machten sich schon am Samstag auf dem Heimweg , um der sich anbahnenden harten Kreuz am Sonntag
zu entgehen.
Der Nachhauseweg am Sonntag hatte es in sich . Nord-Ost , 4-5 Bft , es hatte sich eine doch hohe Welle aufgebaut, die es bis Dahmedhöved  nicht leicht machte.  Es war runtergerefft aber segelbar ,die ersten stärkeren Böen fielen kurz vor der Fehmarnsund-Rinne ein.
So ging es mit über 9 Knoten durch den Sund gen Lemkenhafen....Hier auf der Reede trafen sich dann die Pilgrim ,die Trione und Aurora wieder,die diese Kreuz gemeinsam angingen.
Auf diesem Wege noch einmal danke an die Max-Oertzer , die es wie immer verstanden , eine Superveranstaltung mit toller
Livemucke , gutem Essen und Trinken , auf die Beine zu stellen !
                                                   Sk 40 S19 Aurora           Georg

 

Holms Yachtvarv , Gamleby in Schweden - am Ende des Västervikfjordes

eine der führenden Yachtwerften der 20iger , 30iger Jahre in Schweden .

viele, viele Yachten entstanden hier, von Kleinsten bis hin zu den Größten. Vor kurzem wurde in dem noch bestehendem, leider

zunehmend verfallendem Werftgebäude eine 12er Zeichnung entdeckt , die bisher nicht realisiert wurde. Aber es gibt Überlegungen.....

Desweiteren habe ich einige Hobelspäne aus den den Wänden des Gebäudes, die hier als Isoliermaterial dienen.

Vielleicht sind es ja Späne von Rival oder gar von Sk 40 S19 Aurora ??  nichts scheint unmöglich, welch eine Vorstellung.....

 

Hier der Pinnenbeschlag von Sk 22  S207  Rival  , im Rahmen der anstehenden Frühjahrslackierung

etwas aufgehübscht , von 1936 .  Also in diesem Jahr feiert Rival ihren 80igsten , das eine oder andere

Geburtstagsbier wirds wohl geben....

Übrigens wurden nach diesem ' Harry Becker'  Entwurf insgesamt 4 Schiffe gebaut , jedoch alle leicht in den Maßen von einander abweichend . Rival entstand bei Holm , die anderen drei bei Harry Becker auf der Rödesund Ba°tvarv ,

 

 207 Rival ,        liegt wie bekannt fertig in Lemkenhafen ,war das utlottningsba°t 1936 vom Göta SS in Stockholm,

 208 Lilleflü ,      befindet sich seit den 1950igern  in den USA , segelte unter dem Namen SKOL , und jetzt als FOO ,

 209 Mary-Lou,   ist in Arbeit und wartet auf eine neue Unterwasserbeplankung,  Björn hofft , in Flensburg dabei zu sein,  

 210 Came' ,      wird weiterhin in Schweden gesegelt.

de Geschich vun min Virus,

 

ik meen hier nich so'n Grippevirus , oder 'nen Schnöv oder so wat....

nee , ik meen  den Renovierungsvirus -

un bi mi hett he noch 'n besondern Namn ,

so to seggen is dat noch so'n speziellen Unnerstamm ,

he het  Sk-virus .

 

To faten kregen hett he mi in mine jungen Johrn in Schweden , 

wo sünst wohl....

He hett sik anschliekert ,ganz liesen ,hett sik fast sett,

ahn dat du dat wirklich gewohr warst-

und so ganz langsam füng he an to arbeiten...toörst in Kopp

und dann in Hart - oder ümgekehrt...

Und man is je machtlos , wenn he de Överhand gewinnt !

Aver schlimm is dat nich..... blots manchmal ,

wenn anner Lüd in Bett sünd und schlapen daut ,

und he denn vun irgendwo ut'n Achterkopp na vörn krüppt ,

dann is dat vörbi mit de gaude Nacht.

 

Du hest denn din Schipp vör Ogen ,wo möglich noch mit 'n anbraken Spant ,

oder du denks över de Kielbolten na,

de du je schon den letzten Winter utwesseln wullst...

oder de Ruderpinn schlackert schon so'n beten

vun all de Johrn , de dat Schipp schon op'n Buckel hett....

Ja, un dann geiht dat ran anne Arbeit.........toörst in Kopp....man kövt sik Böker,

kiekt hier un dor, schnakt mit den un den,

-bringt aver ok nich vel , weil man allgemein meent ,

man is nich ganz klor in Kopp..

büst ok an tviefeln , machmal ok an vertviefeln....

Doch wenn man denn dat grote Glück hett ,

so'n olln Bootsbaumeister to kennen ,

de ok noch Lust hett di to helpen ,

dann is dat so wie so'n sös richtige in Lotto ,

för dat Schipp und för di sülms.

Dat is sotoseggen wie so'n nieget Leben .

Und so geiht dat Johr um Johr ...wat is dat doch schön ,

wenn man bi all dat Gedreie und Geschruve

Stück för Stückwat ferdig kricht ,

meistens allns passen deiht,

de ollen Scheep sik immer mehr den örsten Tostand annähert ,

allens topp is ,und man denn noch mit niege Sails fix unnerwegens is,

dann is he tofreden , min Sk-virus !

 

Und besonders gaut geiht em dat ,wenn he sine Kollegen dröpt ,

de sik bi anner Lüd genau so in Kopp fast sett hept,

un dor meistens genau dat glieke Glück anrichten daut -

Und wenn denn noch de Kapitäns und Manschaften sik bi besondere Veranstaltungen drapen daut ,dann is allens rund,

denn geiht dat nich bedder -

 sächt min Mitbewohner in Achterkopp .

 

Georg

German Classics 2015

 

Es war nur eine kleine Delegation die dieses Jahr von Lemkenhafen nach Laboe zur German Classics gestartet ist.

Dank der moderaten Wettervorhersage war der Start zusammen mit Peter und Christiane auf der Florian am 20.8. um 9:00 Uhr geplant, die Durchfahrt 1 sm nördlich Kiel-Fehmarnsund genehmigt und alles vorbereitet. Am Morgen dann die Überraschung: „Nebel“. Die Suppe war dick, die Sicht dünn und der Wind gleich null. Die Aufforderung der Marine die Nebelsignale zu senden erledigte nun der Motor. Von der Florian war weit und breit nichts zu sehen, betrug die Sicht doch mind. 10 Meter…. Irgendwann konnten sogar die Segel gesetzt werden und siehe da, irgendwann, es war gegen 16:00 Uhr, verschwand sogar der Nebel und Laboe tauchte am Horizont auf.

Das Hallo war groß als wir uns zwischen die oui-oui, die Bremen und die Seven quetschten, auch die Florian passte noch dazu. Kuscheln war angesagt. Die Freude über das Wiedersehen mit den Oldtimerseglern, die gute Musik, das Wetter, alles passte. Es wurde geklönt und getanzt.                  Ein traumhafter Abend.

Es war Oj-Oj-Wind als die Regatta am Freitag gestartet wurde, im Abstand von 5 Min. gingen fast 150 Schiffe über die Startlinie und Michael stellte fest, dass man auch bei diesen Bedingungen auf Oj-Oj schon mal einen nassen Hintern bekommen kann. Leider landeten wir kurz vor dem Ziel in einem Flautenloch, trotzdem haben wir uns, mit Michaels Geduld, über die Ziellinie gerettet. Die 2.Wettfahrt wurde wegen Windmangel abgesagt.

Die Ankündigung der Regattaleitung am Samstag, es sei noch weniger Wind als gestern, stellte sich als nicht ganz richtig heraus. Bei netten 5 Bft. und schöner Welle passten Micha und ich die Segelbekleidung den Bedingungen an (für die Segel war keine Zeit mehr) und schon ging es los. Die ausgelegt Luvtonne (es gibt immer eine) haben wir schnell gefunden und es lief, trotz der großen Segel, überraschend gut. Vermutlich war das auch der Grund warum wir uns noch um eine Tonne gekümmert haben, die uns nichts anging…  Auch am 2. Tag war uns der 5. Platz in unserer Gruppe sicher.

In der Abendsonne fanden unser Bettzeugs und alles Andere noch genügend Zeit in der Sonne zu trocknen, während wir uns mit Saxophonklängen,  After Sail´s Drink (Anlegerbier) und frisch geräuchertem Lachs auf dem schön gestalteten Hafenplatz vergnügten.

Es war eine absolut gelungene Veranstaltung, vielen Dank an Alle die mitgewirkt haben!

Die Rückreise, am Sonntag Richtung Fehmarn zu segeln wurde bei dem Versuch einstimmig abgelehnt und Oj-Oj durfte, zurück in Laboe, neben der Florian zunächst verschnaufen. Auch Donnerstag war nicht der ideale Tag dafür. Da aber die Crews für beide Schiffe nur Donnerstag vollständig waren, segelten wir direkt nach dem Regenschauer los. Es war nicht weniger Wind als Sonntag, nur die Richtung passte mit Süd /SW etwas besser. Trotz der kleinen Fock und gerefftem Groß zeigte die Logge häufig 9, auch mal 10 und ein Mal sogar 12,4 kn an, und Florian segelte weit vor uns am Horizont. In 5 Stunden waren wir patschnass aber heile in Lemkenhafen zurück.

Schön war´s!          

Ulla

07. Juli 2015

**** Lemkenhafen Ticker ****

Schlank und Rank 2015

Nachlese

 

Leeve Frünn, leeve Lüd, grot und lütt,


DANKE, dat jie alle weer den Wech na Lemkenhafen funn hebt !
Wie harn je ,wie verspraken, Kontakt na den Weddergott.

Und he har je sächt, dat allens gout ward -
und genau so wer dat ok !!
 Und nu is dat Telt afbaut , de Beerwogen is ok wech - und allens is wie förher...
Mann, hett dat Beer schmeckt...und achteran de Caipi (s) ok -- und dat Segeln wer soo schön...undde Musik ok !! 

Wie schütt wi dat blot so lang utholn ...?

Dat duert nu noch ganze 2 Johr , bett ton nächsten Schlank & Rank .

Ik hoff,

ji seud alle wer mit dorbi und bringt andere Kapitäns und Manschaften mit

Und passt op de Scheep op, sailt nich to hard 

Ik greut you von Haarten , 

Georg

 

Regatta Ergebnisliste SR 2015.pdf
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